Guyana

Guyana bedeutet „Land der vielen Wasser“, wobei der Staat offiziell Co-operative Republic of Guyana heißt. Er grenzt an Brasilien, Venezuela und Suriname.

Der Westen und Süden sind von Gebirgsketten durchzogen, in denen die wichtigsten Flüsse des Landes, u.a der Hauptfluss Essequibo, entspringen. An der Grenze zu Venezuela und Brasilien, erhebt sich das Guayana-Gebirge mit der höchsten Erhebung des Landes, dem Berg Roraima-Tepui (2.810 m ü.NN). Nach dem Gebirge wurde auch der Staat benannt. Das Klima ist tropisch mit vielen Niederschlägen (bis 3.000 mm/Jahr) und einer Luftfeuchtigkeit von 73 bis 89 %. .Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 27 °C (20 bis 34°C).

Guyana
Guyana

80 % der Landesfläche ist dünn besiedelter tropischer Regenwald. An der Küste findet man einen sumpfigen Küstenstreifen. Auf der 20 bis 70 km breiten Schwemmland-Ebene, die von den Holländern im 18. Jahrhundert trocken gelegt und bedeicht wurde, befindet sich gesamte Ackerbau des Landes. Wichtigste Anbauprodukte sind Reis, Zuckerrohr, Kokosnüsse und Zitrusfrüchte.

Die Kaieteur-Falls des Potaro-Flusses liegen im Nationalpark Potaro am Eingang zur Potaro-Schlucht. Der Potaro-Fluss stürzt in einer einzigen Stufe auf einer Breite von fast einhundert Metern über eine Sandstein-Klippe 242 m vom Hochland Guyanas in das Tiefland. 

Die größten Städte in Guyana sind Georgetown (kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes mit rund 32.500 Einwohner), Linden (Industrie-Zentrum umgeben von Erzminen mit rund 30.000 Einw.), New Amsterdam (17.526 Einw.) und Corriverton (13.079 Einw.). Rund um die Städte gibt es Agglomerationen in denen zusammen 80 % der Bevölkerung leben. Allein im Gebiet um die Hauptstadt Georgetown konzentrieren sich rund 20 % der Landesbevölkerung (140.000).

Das Auswärtige Amt schreibt über Guyana: „Guyana ist ein kleines, ehemals sozialistisches Land. Seine Eingeborenen, die "Amerindians" sind fast ausschliesslich im Südwesten zu finden und stehen unter "Naturschutz". Das Land ist eines der ärmsten der Welt. Entsprechend groß ist die Kluft zwischen Arm und Reich.“ - Das Militär kontrolliert weite Teile des Hinterlandes. Im Südosten gibt es Grenzstreitigkeiten mit Suriname, im Westen mit Venezuela. Reisen in diese Gegenden müssen vom Militär genehmigt werden.

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